Berufliche Stationen

 

Berufsausbildung
 

1990-1993
Sechs Semester Deutsch/Englisch für LaGymn an der Universität Regensburg.

 

1993-1996
Ausbildung zur Logopädin an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen. Abschluss: Staatlich anerkannte Logopädin.

 

 

Berufliche Zusatzausbildungen
 

Pädagogik

  • Pädagogische Lehrgänge I bis IV des Lehrgangswerkes für Fachberufe im Gesundheitswesen bei der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Erziehung (HAGE)

 

Beratung

  • "Psychologische Gesundheitsförderung" beim Arbeitsbereich Fernstudium und Weiterbildung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M.
  • Ausbildung zur "Systemischen Beraterin / Systemischen Coach" beim Institut für Systemische Beratung und Bildung (INSYS) in Regensburg

 

Kunsttherapie

  • Ausbildung zur Kunsttherapeutin bei der Arbeitsgemeinschaft-Kunsttherapie in Regensburg

 

 

Berufspraxis

 

1996-2002

Anstellung als Logopädin in Praxen und Reha-Kliniken in Bonn und Wiesbaden


2002-2007

Anstellung als leitende Lehrlogopädin in der staatlichen Berufsfachschule für Logopädie am Klinikum der Universität in Regensburg

 

2007-2019

Überwiegend selbständige Tätigkeit als Logopädin in Regensburg und bayernweit als Referentin im Bereich Stimme und Kommunikation

 

Ab Juli 2019

Berufsmittelpunkt in eigener Praxis in Schwindegg

 

 

Auswahl einiger fachlicher Fortbildungen

 

Kindersprache:

 

Kompaktkurs G1-G3 bei der GK Quest Akademie mit folgenden Themenschwerpunkten:

  • "Störungen im Erwerb der Prosodie und Morphologie"
  • "Dysgrammatismus"
  • "Sprachverstehen"

Stimme:

  • Personale Stimmtherapie bei Theo Strauch
  • Manuelle Stimmtherapie bei Gabriele Münch
  • Funktionale Stimmarbeit / Heptner-Methode

Neurologie:

  • LEMO-Diagnostik bei verbalen und schriftsprachlichen Wortverarbeitungsstörungen
  • Aktuelle Entwicklungen in Diagnostik, Therapieplanung und Behandlung bei Dysarthrie
  • Diagnostik und Therapie neurogener Schluckstörungen bei Erwachsenen

Stottern:

  • Stottertherapie bei Jugendlichen und Erwachsenen

 

 

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© Jutta Hollenbach menschsein