Von Mensch zu Mensch

 

 

In Phasen, in denen weite Teile unseres Lebens vernebelt oder gar verdunkelt zu sein scheinen, droht auch unsere Zuver-Sicht einzutrüben. Das sind Zeiten, in denen sich in unserem Körper der Atem- und Energiefluss nicht mehr frei ausdehnen kann, unser Gehirn immer wieder mit denselben Gedanken spielt, der Druck in uns steigt und wir weniger singen, tanzen und lachen.

 

Aktuell erleben wir eine Phase höchster Heraus-Forderungen. Ja, so ist es wohl.

 

Um was geht es mir? Jetzt?

 

Geht es mir darum, mir eine Meinung zu bilden, um nicht allein dazustehen? Nein.

 

Geht es mir darum, herauszufinden, was auf diesem Planeten wer verbockt hat? Nein.

 

Geht es mir darum, darüber zu richten, was nun die klügere Entscheidung in diesen Zeiten ist? Nein.

 

Geht es mir darum, mein bisheriges und damit überschaubares Leben möglichst lange aufrechtzuerhalten? Ja und Nein.

 

Geht es mir darum, Ängste, die in mir anklopfen, mit Achtung anzuschauen? Ja.

 

Geht es mir darum, jene Kraft zu finden, die mir innerlich Halt gibt, wenn im Außen alles zusammenbricht? Ja.

 

Geht es mir darum, vor allem mein Seelenheil zu finden? Ja und Nein.

 

Geht es mir darum, mir und all jenen eine Hand zu reichen, die bereit sind, tiefer zu blicken? Ja.

 

Geht es mir darum, im Kontakt zu sein? Ja.

 

Geht es mir, die ich mit allen im selben Boot sitze, darum, miteinander das zu ent-wickeln, das Ängste durchschaut und überwindet? Ja.

 

 

In einem Gespräch von Mensch zu Mensch, möchte ich all das geben, was mir gegeben ist: die Fähigkeit genau hinzuhören, Mitgefühl und die Klarheit, das eine vom anderen zu unterscheiden, mein Sehnen nach innerem Frieden, meine Freude trotz allem immer wieder zu lachen, zu singen und zu trommeln, mein Wissen um die Kraft der Dankbarkeit.

 

Sie möchten mit mir ins Gespräch kommen?

Dann schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an.

Was es Sie kostet? Nichts außer vielleicht ein wenig Überwindung, sich zu öffnen, sich anzuvertrauen.

 

 

 

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© Jutta Hollenbach menschsein